Einfach machen beim Wortwechsel in violett

Gepostet von am 7 Dez 2017

Einfach machen beim Wortwechsel in violett

 

Beim Wortwechsel in violett wurde klar:

Wenn’s läuft, dann läuft’s!

 

 

 

Wie bringt man Menschen zusammen, die glauben, dass jeder von uns die Welt jeden Tag ein bisschen besser machen kann? Die selbst etwas zu einer besseren Welt beitragen und andere inspirieren – und sich inspirieren lassen wollen?

 

Man lädt sie zu einer Talkshow ein, die anders ist als alle anderen! Mit Gästen, die wahre Geschichten erzählen, statt Folien zu präsentieren. Und die zeigen, dass „Weltverbessern“ auch im Kleinen funktioniert. Anders als im Fernsehen soll die Gesprächsatmosphäre positiv sein, man lässt andere ausreden, beharrt nicht auf seinem Standpunkt und trägt dazu bei, dass am Ende etwas Positives für alle Anwesenden herauskommt.

 

Die besten Partys finden in der Küche statt!

 

Ein Tag vor Nikolaus 2017: Es wurde Zeit, dass wir Weltverbesserer uns mal im Kitchen2Soul trafen, dem ersten Coaching-Café Deutschlands. Dort finden regelmäßig Veranstaltungen für ein gutes Leben statt – wir fügten uns also ein in eine illustre Reihe. Und das machte Freude, besonders weil die Mitarbeiterin, die uns betreute, Violetta heißt!

Stefanie Scheele sorgte dafür, dass alle Gäste einen warmen Empfang und einen herzlichen Abschied erhielten – bei den Wintertemperaturen ein Genuss. Stefanie war dieses mal unsere Direktorin des ersten und letzten Eindrucks.

 

Es ging los:

 

einfach machen beim Wortwechel in violett: EdithEdith Roebers von Service Experts war die Moderatorin und durfte ein fast rein weibliches Publikum begrüßen. Das passte wunderbar zur schönen und gemütlichen Umgebung. Edith verkündete, dass der Wortwechsel in violett ab 2018 donnerstags stattfindet, und dass wir unser Team erweitern: Wir suchen eine/n Webmeister/in.

Julia Philipp, behielt als Saalmeisterin den Überblick über die Zeit und schenkte uns allen sogar mehr davon.

Zum zweiten Mal hielt Andrea Mühleck den Abend fotografisch fest und schaffte es, als Erinnerungsbewahrerin auch aktiv am Geschehen teilzunehmen.

 

Die Küche ist die Party!

 

einfach machen beim Wortwechsel in violett: KathrinKathrin Große, die Gastgeberin und Co-Gründerin des Kitchen2Soul erzählte, wie sie nach jahrelangem „Scheitern“ endlich ihre Erfüllung fand. Statt sich, wie früher, 11 Monate durch den Job zu quälen und 1 Monat beim Reisen all das auszugleichen, arbeitet sie jetzt länger für weniger Geld aber für tausend Mal mehr Wohlbefinden. Das Kitchen2Soul entstand sehr spontan im Austausch mit ihrer Co-Gründerin Tatjana Reichhart. Die Räume waren überraschend schnell gefunden, ein Zurück gab es quasi nicht. Sehr naiv errichteten die beiden in 3 Monaten ihr neues Refugium – ohne groß darüber nachzudenken, was schief gehen könnte. Trotz unerträglicher Hitze am ersten Tag brummte der Laden und sie arbeiteten bis zur Erschöpfung. Und beide waren sich einig: das war der größte Fehler unseres Lebens! Zum Glück ging der Gedanke vorüber, denn heute gibt’s im Kitchen2Soul nicht nur leckeres Essen und schmackhafte Getränke sondern auch Bücher und Veranstaltungen  – alles für ein gutes Leben.

 

Heldenhaft für pflegebedürftige Menschen da sein

 

 

einfach machen beim Wortwechsel in violett: CorneliaWas tut man, wenn der Opa plötzlich pflegebedürftig ist und über 400 km weit weg wohnt? Man versucht,  aus der Ferne alles zu organisieren, damit er zu Hause gut versorgt ist. Als Cornelia Petz und ihre Familie das im Jahr 2007 taten, mussten sie die richtigen Informationen aus der riesengroßen Masse filtern, das war eine echte Sisyphos-Arbeit. Sie schafften es, und als sie immer häufiger von anderen um Hilfe gebeten wurden, entschieden Cornelia und ihre Eltern spontan, all die Informationen zur Verfügung zu stellen – und aktuell zu halten. Obwohl sie keinerlei Programmier- und Online-Marketing-Kenntnisse hatten und auch ansonsten ziemlich fachfremd waren, bekamen sie es hin und gründeten Senporta, das Hilfeportal für betreuende Angehörige. Privatpersonen können dort Informationen finden und Unternehmen können ihren Mitarbeitern einen persönlichen Service bieten, wenn diese mit dem Thema Pflege konfrontiert werden. Cornelia wurde für die Gründung und ihr Engagement übrigens von der IHK München als Role Model ausgezeichnet.

 

Wenn das Herz nach Hawai’i will

 

 

einfach machen beim Wortwechsel in violett: LavendaLavenda Schaff bringt immer wieder hawaiianische Lebensfreude mit. Dieses Mal erfuhren wir, wie es dazu kam, dass sie 25 Jahre auf der Insel gelebt hat. Wie so oft begann es mit einem Urlaub. Nach ihrer Rückkehr nach Hamburg und in ihre Logopädie-Praxis war alles anders: die Sehnsucht nach Hawai’i ging nicht mehr weg. Aber es war unmöglich, dorthin umzuziehen: es hielt sie viel zu viel in Deutschland. Ihre Praxis, ihre Familie, Freunde – und überhaupt: wie kriegt man eine Green Card und wie ist das eigentlich mit der Krankenversicherung? Also begnügte sich Lavenda damit, immer wieder ihren Urlaub in Hawai’i zu verbringen. Doch ihr Herz blieb nicht still, die Sehnsucht wuchs. Als sie sich schließlich ein paar Freundinnen öffnete, ging plötzlich alles ganz schnell. Eine Unterkunft war, gegen Mithilfe im Garten, gefunden, die Zelte in Hamburg ließen sich abbrechen und das Leben brachte Lavenda immer genau die richtigen Dinge: einen Job in einem Hotel, Lehrer, von denen sie viel lernte und die Möglichkeit schließlich in Hawai’i sesshaft zu werden. Dennoch folgte sie vor kurzem wieder dem Ruf ihrer Seele und kam zurück nach Deutschland. Zum Glück, denn so können wir alle ein bisschen unsere Hawai’i-Sehnsucht stillen, indem wir Lavendas Geschichten und Liedern zuhören. Aloha!

 

Der Holzweg führt nicht zum Ziel!

 

Wortwechsel in violett: GabyAls ich mich vor gut einem Jahr ganz und gar der Entwicklung des Klub der Kommplizen widmete, ging es mir wie vielen Gründern: ich brauchte Kunden, um Geld zu verdienen. Entgegen meiner inneren Stimme machte ich das, was man halt so macht: Akquise. Und obwohl ich mir den Kopf zerbrach, um etwas zu tun, was nicht alle machen, brachte die Aktion nicht den gewünschten Erfolg. Es ging so ziemlich alles schief, was schief gehen konnte: harmloser aber exorbitanter Verbrauch von Postkarten, ein Regenguss, der mich völlig durchnässte und die Postkarten ebenfalls, ein plötzlich defekter Drucker, eine aufwändige Suche nach einem neuen Drucker, der schließlich nicht geliefert wurde und eine Hau-Ruck-Aktion kurz vor dem Urlaub kamen in der Geschichte vor. Und das alles ohne, dass sich Kunden fanden! Erst nach ein paar Monaten habe ich verstanden, was ich lernen sollte: wenn sich die Pannen häufen, dann ist das ein klares Zeichen: du bist auf dem Holzweg! Das heißt nicht, dass das Ziel falsch ist, aber man sollte sich einen anderen Weg dorthin suchen. Und wenn man den gefunden hat, dann flutscht es. Man wundert sich vielleicht sogar, warum es so leicht geht. Aber genau das ist das Geheimnis: If it’s light, it’s right!

 

 

Und das sagten die Gäste:

 

„Der heutige Wortwechsel-Abend war wieder sehr inspirierend. Danke für eure tolle Präsenz und Engagement. Ich komme gerne wieder. “

„Vor diesem Publikum eine Geschichte zu erzählen, ist wunderbar, weil alle so wertschätzend sind.“

„Es war wieder sehr inspirierend – ein ganz tolles Format. :)“

 

Das war das Team:

 

einfach machen beim Wortwechsel in violett: Das Team

Das Team von links: Lavenda, Cornelia, Stefanie, Gaby, Julia, Andrea, Edith, Kathrin. Foto: Andrea Mühleck, andreamuehleck.de

 

Alle Fotos: Andrea Mühleck, andreamuehleck.de

 

Wer einmal zum Team gehören will, kann gerne eine von drei Aufgaben übernehmen:

 

Direktor/in für den ersten und letzten Eindruck: Du begrüßt unsere Gäste, informierst sie über den Abend und rundest ihn ab mit einem herzlichen auf Wiedersehen.

Saalmeister/in: Du sorgst für einen reibungslosen Ablauf des Abends und unterstützt die Wortwechsler mit der Zeitanzeige (per Tablet).

Erinnerungs-Bewahrer/in: Du fängst mit deiner Kamera Geschichten und Gesichter ein und stellst uns die Fotos zur Verfügung.

Schau hier, wie du dabei sein kannst.

 

Webmeister/in gesucht!

 

Wenn du gerne fest zu unserem Team gehören willst, gibt es jetzt die Chance, unser/e Webmeister/in zu werden. Schau hier, wie du damit die Welt besser machen kannst.

 

Beim nächsten Mal dabei sein

 

Nächstes Jahr treffen wir uns donnerstags, das nächste Mal am 08. Februar 2018. Sobald wir den Treffpunkt festgelegt haben, informieren wir dich, und du kannst deinen Platz reservieren. Wenn du unsere E-Mails noch nicht bekommst, trag dich einfach hier ein.

 

Alle Weltverbesserer und wir Gastgeberinnen, Edith und Gaby, freuen uns jetzt schon auf dich!

 

PS: Auf Meetup gibt es ganz tolle Fotos vom letzten Wortwechsel in violett. Du kannst gerne welche herunterladen. Wenn du sie öffentlich verwendest, vermerke bitte immer die Fotografin: Andrea Mühleck, andreamuehleck.de

 

 

 

Auch interessant:

LinkedIn: Personalmarketing beim Mittagessen
Die Start-up-Omas der Generation Z
Braucht's das wirklich? Für mehr Weglassen im Job!

Sag was dazu:

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

78 + = 86