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		<title>(English) The Facebook language – 11 tips for well written Facebook posts</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 06:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby Feile</dc:creator>
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		<title>Die Facebook-Sprache – 11 Tipps für gut geschriebene Facebook Posts</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 13:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby Feile</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besser Schreiben]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht nur hat Facebook mit dem „Like-Button“ die Nutzun [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur hat Facebook mit dem „Like-Button“ die Nutzung des Internets revolutioniert. Der erhobene Daumen, so scheint es, wird auch im „richtigen Leben“ viel häufiger als Zeichen der Zustimmung genutzt, als zu Vor-Facebook-Zeiten. Auch die tägliche <strong>Sprache hat viel von Facebook übernommen</strong>: So sprechen viele Jüngere von „adden“ (jemanden zu seinen Facebook-Freunden hinzufügen). Auch „sharen, liken und posten&#8221; sind mittlerweile sprachlich fast genauso akzeptiert wie das allseits beliebte „googeln“.</p>
<p>Weil sich die Facebook-Welt in erster Linie darum dreht, <strong>möglichst viele Reaktionen auf seine Posts</strong> (wie heißen diese eigentlich auf Deutsch?) <strong>zu bekommen</strong>, ist es sehr hilfreich, zu verstehen, auf welche Art von Sprache die meisten Leute  reagieren. Das heißt, was veranlasst sie, „gefällt mir“ zu klicken oder einen Kommentar abzugeben.</p>
<p>Denn recht oft reagieren die Leute gar nicht auf das Foto oder den Link, sondern meist ganz spontan auf den Text, der da im Status-Feld steht. Wenn dieser lustig, überraschend, aktuell passend, traurig, phänomenal – kurzum: <b>emotional ansprechend</b> ist, gibt es Reaktionen.</p>
<p>Ein Facebook-Status ist so wie eine <strong>knackige Überschrift</strong> in einer Zeitung, die ins Auge fällt, wenn man am Kiosk vorbeigeht (obwohl da zig andere Zeitungen rumliegen). Häufig wird im zweiten Schritt die Zeitung gekauft bzw. der Link geklickt. <b>Aber vorher muss man erst mal Interesse wecken.</b></p>
<p><b>Wie schreibt man also einen erfolgreichen offiziellen Facebook-Post für eine Unternehmensseite?</b></p>
<ol start="1">
<li>Schreiben Sie <b>nicht so, als wäre es ein privates Profil</b>. Auf Ihrer Seite tummeln sich im Idealfall potenzielle Kunden, die Sie und/oder Ihr Unternehmen eventuell bisher nicht kennen. Da sollte man <b>professionell</b> bleiben und Dinge wie Ironie, Sarkasmus, schwarzen Humor oder allzu deutliche Meinungsäußerungen zu heiklen Themen außen vor lassen.</li>
</ol>
<ol start="2">
<li>Schreiben Sie <b>deutlich und konkret</b> und gehen Sie davon aus, dass Ihre Fans oder Besucher Ihrer Seite nicht alles wissen, auf das Sie sich beziehen.</li>
</ol>
<ol start="3">
<li>Wenn Sie einen Link, Fotos oder einen Post einer anderen Seite teilen, gehen Sie nicht davon aus, dass die Leute Lust haben, darauf zu klicken. Sie wollen von Ihnen eine <b>Zusammenfassung</b> haben. Anstatt zum Link zu schreiben: „Wow, das wird bestimmt ein tolles Konzert!“ <b>schreiben Sie lieber:</b> „Wer ist heute bei Robbie Williams in Köln? Let him entertain you! Wir hören von hier aus zu!“</li>
</ol>
<ol start="4">
<li>Nutzen Sie keine <b>Fremdwörter</b> oder <b>Fachbegriffe</b>.</li>
</ol>
<ol start="5">
<li><b>Vergessen Sie den typischen Marketing-Jargon! </b>Die Texte, die Sie für Ihre Broschüren verwenden sind für Facebook einfach zu glatt und zu nichtssagend.</li>
</ol>
<ol start="6">
<li><b>Vergessen Sie unbedingt den typischen PR-Jargon!</b> Pressemeldungen sind für Redakteure geschrieben. Facebook-Fans sind anders!</li>
</ol>
<ol start="7">
<li><b>Und vergessen Sie um Himmels Willen den typischen Verkaufs-Jargon!</b> Klar wollen Sie was verkaufen: ein positives Bild von Ihrem Unternehmen. Typische Angebote passen besser in Ihren Newsletter oder in die E-Mail-Signatur. Auf Facebook müssen Sie verkaufen ohne zu verkaufen.</li>
</ol>
<ol start="8">
<li>Schreiben Sie in <b>einfachen, kurzen und klaren Sätzen</b>. Orientieren Sie sich dabei gerne an der BILD-Zeitung und ähnlichen Blättern. Stellen Sie sich vor, wie die Facebook-Nutzer per Laptop, Tablet oder Smartphone über ihre Facebook-Wall schweifen. Wie viele Informationen nehmen sie da wirklich auf?</li>
</ol>
<ol start="9">
<li><b>„Mainstream“ heißt das Zauberwort:</b> Nutzen Sie eine Sprache, die möglichst viele Zielgruppen schnell verstehen.</li>
</ol>
<ol start="10">
<li>Bauen Sie <b>Fragen</b> ein, lassen Sie Meinungen zu und fordern Sie zu Reaktionen auf.</li>
</ol>
<ol start="11">
<li>Stellen Sie die <b>Fans in den Mittelpunk</b>t, nicht sich! Will heißen: Schreiben Sie öfters &#8220;Sie, Du, Ihr&#8221; anstatt &#8220;Ich&#8221; oder &#8220;Wir&#8221;.</li>
</ol>
<p><b>Wie kann so ein Status nun aussehen?</b></p>
<p style="text-align: center;"><b>Zum Beispiel so:</b></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kommboutique.com/wp-content/uploads/2013/06/Super.jpg"><img class="size-medium wp-image-1543 aligncenter" alt="Super" src="http://www.kommboutique.com/wp-content/uploads/2013/06/Super-300x160.jpg" width="300" height="160" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>oder so:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kommboutique.com/wp-content/uploads/2013/06/Amstel.jpg"><img class="size-medium wp-image-1544 aligncenter" alt="Amstel" src="http://www.kommboutique.com/wp-content/uploads/2013/06/Amstel-227x300.jpg" width="227" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong>oder so:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kommboutique.com/wp-content/uploads/2013/06/Thai.jpg"><img class="size-medium wp-image-1545 aligncenter" alt="Thai" src="http://www.kommboutique.com/wp-content/uploads/2013/06/Thai-214x300.jpg" width="214" height="300" /></a></p>
<address> </address>
<address><strong>Und Sie:</strong> Wie schreiben Sie Ihre Facebook-Posts? Wie muss ein Post geschrieben sein, damit er Sie anspricht? Teilen Sie Ihre Erfahrungen in den Kommentaren. Jetzt gleich!</address>
<address> </address>
<p><strong><em>Vielleicht gefallen Ihnen  auch diese Artikel:</em></strong></p>
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<address> </address>
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<address><span style="color: #808080;">Über die Autorin: <b>Gaby Feile</b> ist von Worten fasziniert seit sie fünf Jahre alt war. In ihrer</span> <a href="http://www.kommboutique.com" target="_blank">Kommboutique</a> s<span style="color: #808080;">chafft sie bleibende Erinnerungen und zieht Menschen an – mit den passenden Worten.</span> <a href="http://www.kommboutique.com/kompetenz" target="_blank">Lernen Sie Gaby Feile hier besser kennen.</a>    </address>
<address> </address>
<address><i><strong><span style="color: #808080;">Wollen Sie regelmäßig von Gaby Feile hören und lesen?</span> </strong><a href="http://eepurl.com/m4DOT" target="_blank">Dann werden Sie ein Trendsetter und bekommen monatlich die “Trends for Friends” per E-Mail.</a></i></address>
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		<title>(English) Why constructive feedback can be critical for survival (for ladies only)</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 07:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby Feile</dc:creator>
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		<title>(English) Why constructive feedback can be critical for survival (for men only)</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 07:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby Feile</dc:creator>
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		<title>(English) Getting and handling feedback &#8211; 8 tips</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 16:02:36 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Feedback bekommen und damit umgehen &#8211; 8 Tipps</title>
		<link>http://www.kommboutique.com/feedback-bekommen-und-damit-umgehen-8-tipps/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 14:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby Feile</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie können Sie das Feedback bekommen, das Sie sich wüns [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Wie können Sie das Feedback bekommen, das Sie sich wünschen, und wie können Sie damit umgehen?</b></p>
<ol>
<li>Fragen Sie regelmäßig nach konkretem Feedback.</li>
<li>Nutzen Sie spezielle Situationen, wie z.B. eine Präsentation, und bitten Sie jemanden im Vorfeld, Ihnen danach Feedback dazu zu geben.</li>
<li>Rechtfertigen Sie sich nicht, wenn jemand Ihnen Feedback gibt.</li>
<li>Seien Sie sich bewusst, dass das Feedback nur auf den Eindrücken der anderen Person basiert.</li>
<li>Machen Sie sich klar, dass es einzig um Ihr Verhalten geht, nicht um Ihre Persönlichkeit.</li>
<li>Entscheiden Sie bewusst, ob Sie das Feedback annehmen und was Sie ändern möchten.</li>
<li>Sehen Sie jedes Feedback als Geschenk, das Ihnen hilft, ausgeglichener, souveräner, selbstsicherer und erfolgreicher zu werden.</li>
<li>Bedanken Sie sich beim Feedback-Geber.</li>
</ol>
<p><strong>Wissen Sie, warum kontruktives Feedback lebenswichtig sein kann?</strong></p>
<p><a title="Warum konstruktives Feedback lebenswichtig sein kann (nur für Männer)" href="http://www.kommboutique.com/warum-konstruktives-feedback-lebenswichtig-sein-kann-maennliche-version/">Erfahren Sie es hier, wenn Sie ein Mann sind.</a></p>
<p><a title="Warum konstruktives Feedback lebenswichtig sein kann (nur für Frauen)" href="http://www.kommboutique.com/warum-konstruktives-feedback-lebenswichtig-sein-kann-nur-fuer-frauen/">Und wenn Sie eine Frau sind, lesen Sie hier darüber.</a></p>
<address> </address>
<address> </address>
<address><span style="color: #888888;">Über die Autorin: <b>Gaby Feile</b> ist von Worten fasziniert seit sie fünf Jahre alt war. In ihrer</span> <a href="http://www.kommboutique.com" target="_blank">Kommboutique</a> <span style="color: #888888;">schafft sie bleibende Erinnerungen und zieht Menschen an – mit den passenden Worten.</span> <a href="http://www.kommboutique.com/kompetenz" target="_blank">Lernen Sie Gaby Feile hier besser kennen.</a>    </address>
<address> </address>
<p><i><span style="color: #888888;"><strong>Wollen Sie regelmäßig von Gaby Feile hören und lesen? </strong></span><a href="http://eepurl.com/m4DOT" target="_blank">Dann werden Sie ein Trendsetter und bekommen monatlich die &#8220;Trends for Friends&#8221; per E-Mail.</a></i></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum konstruktives Feedback lebenswichtig sein kann (nur für Frauen)</title>
		<link>http://www.kommboutique.com/warum-konstruktives-feedback-lebenswichtig-sein-kann-nur-fuer-frauen/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 13:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby Feile</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Genau das ist der Grund, warum es wichtig ist, anderen Menschen kontinuierlich konstruktives Feedback und Verbesserungsvorschläge zu geben – im Berufsleben wie im Privatleben. Natürlich ist das nicht immer leicht, weil sich viele Menschen wie vor den Kopf gestoßen fühlen, wenn man sie (in ihren Augen zu unrecht) kritisiert. Und wenn die Kritik unvorsichtig geäußert wird, haben sie sogar Recht. Es ist eine Kunst, Feedback so konstruktiv zu geben, dass sich andere Menschen dabei gut fühlen, zumindest mittelfristig.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Warum konstruktives Feedback lebenswichtig sein kann (nur für Männer)" href="http://www.kommboutique.com/warum-konstruktives-feedback-lebenswichtig-sein-kann-maennliche-version/" target="_blank"><em>Wenn Sie ein Mann sind, klicken Sie bitte hier, um die männliche Version zu lesen.</em></a></strong></p>
<p><a href="http://www.kommboutique.com/wp-content/uploads/2013/05/Fotolia_8216433_Konzert_L-e1368688882905.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1506" alt="Fans und Scheinwerfer" src="http://www.kommboutique.com/wp-content/uploads/2013/05/Fotolia_8216433_Konzert_L-300x190.jpg" width="300" height="190" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>Foto: fotolia.com. Alle Rechte vorbehalten.</em></p>
<p><strong>Stellen Sie sich Folgendes vor:</strong></p>
<p>Sie sind auf einer großen Konferenz und präsentieren vor hunderten von Leuten Ihr Projekt. Mehrere Kameras sind auf Sie gerichtet, sodass Ihr Auftritt im ganzen Saal, im Foyer und im Internet verfolgt werden kann. Wochenlang haben Sie an der Präsentation gearbeitet und an Ihrem Text gefeilt. Alles läuft glatt, die Technik funktioniert, Sie halten sich an die Zeit und bekommen auch entsprechend Applaus. Erleichtert gehen Sie von der Bühne und gehen in Richtung Toiletten.</p>
<p>Und im Spiegel sehen Sie es:</p>
<p><strong>Auf Ihren Zähnen befindet sich der dunkelrote Lippenstift, der eigentlich auf Ihre Lippen gehört hätte.</strong></p>
<p>Ist das nicht megapeinlich? Und wären Sie nicht außerordentlich dankbar gewesen, wenn Ihnen vor Ihrem Auftritt jemand gesagt hätte, was los ist? Jetzt denken Sie vermutlich nur noch darüber nach, wer Sie alles gesehen hat, was die Leute von Ihnen denken und ob irgendjemand überhaupt auf Ihre Präsentation geachtet hat.</p>
<p>Sie verlassen den Veranstaltungsort durch die Hintertür und verpassen den Empfang und die After-Show-Party. Und das alles nur, weil Sie eine wichtige Information nicht hatten!</p>
<p><b>Würden Sie sich so in etwa fühlen, wenn man Ihnen nach 20 Jahren Berufserfahrung plötzlich sagt, dass Sie Ihren Job nicht beherrschen? Dass Sie viel zu viele Fehler machen und man sehr enttäuscht von Ihnen ist? Dass man in Zukunft auf Sie verzichten möchte? Würde in diesem Fall nicht eine Welt für Sie zusammenbrechen?</b></p>
<p><b>Und würden Sie sich nicht wünschen, dass Ihnen schon früher jemand dieses Feedback gegeben hätte? Zu einem Zeitpunkt, als sie noch in der Lage gewesen wären, das Ruder herumzureißen? </b></p>
<p>Genau das ist der Grund, warum es wichtig ist, anderen Menschen <strong>kontinuierlich konstruktives Feedback und Verbesserungsvorschläge zu geben</strong> – im Berufsleben wie im Privatleben. Natürlich ist das nicht immer leicht, weil sich viele Menschen wie vor den Kopf gestoßen fühlen, wenn man sie (in ihren Augen zu unrecht) kritisiert. Und wenn die Kritik unvorsichtig geäußert wird, haben sie sogar Recht.</p>
<p>Es ist eine <strong>Kunst</strong>, Feedback so konstruktiv zu geben, dass sich andere Menschen dabei <strong>gut fühlen</strong>, zumindest mittelfristig. Meist ist man nämlich schon nach kurzer Zeit des Nachdenkens sehr dankbar über den Hinweis. Grundvoraussetzung dafür ist natürlich die Einsicht, dass niemand, auch man selbst nicht, perfekt ist.</p>
<p><b>Wie geben Sie nun konstruktives Feedback, ohne andere zu verletzen, zu demotivieren oder zu enttäuschen?</b></p>
<p><b>Hier sind ein paar Tipps, die Sie je nach Situation kombinieren können:</b></p>
<ul>
<li>Stellen Sie immer sicher, dass Sie das Feedback in einer <strong>geschützten Atmosphäre</strong> geben: ohne Zeugen, nicht zwischen Tür und Angel, nicht unter Zeitdruck, räumlich auf Augenhöhe, sodass sich der Feedbacknehmer nicht als schwächer empfindet.</li>
<li><strong>Fragen</strong> Sie den anderen, ob er gerne Feedback haben möchte bzw. wenn es im Rahmen eines Routinegespräches ist, bauen Sie das Feedback sinnvoll und passend ein. Stellen Sie klar, dass es dem anderen alleine überlassen bleibt, ob er das Feedback annehmen und umsetzen möchte.</li>
<li>Geben Sie Feedback immer <strong>zeitnah.</strong> Alles für das jährliche Beurteilungsgespräch anzusammeln ist nicht zu empfehlen, weil das den anderen emotional sehr hart treffen kann. Auch positives Feedback sollte regelmäßig gegeben werden, weil es für viele Menschen ein starker Motivator ist.</li>
<li>Sprechen Sie Dinge, die Sie stören <strong>frühzeitig</strong> an. Denn ansonsten kann es passieren, dass das Fass überläuft und Sie voller Emotionen dem anderen im Streit sehr vieles an den Kopf werfen, das Sie später vielleicht bereuen.</li>
<li>Wichtig sind „<strong>Ich-Botschaften</strong>“, die auf den anderen nicht anklagend wirken. Außerdem sollten die Aussagen so formuliert sein, dass sie sich auf <strong>Gefühle und Eindrücke</strong> beziehen. Sagen Sie zum Beispiel: „Es wirkt auf mich so, als ob du im Moment sehr unkonzentriert bei der Sache bist. Ist das so?“</li>
<li>Stützen Sie das Feedback auf das <strong>Verhalten</strong> des anderen, <strong>nicht auf die Person</strong>. Also: „Deine Stimme wurde während des Telefonats mit Herrn Müller sehr laut.“ Und nicht: „Du hast so eine furchtbar laute Stimme!“</li>
<li><strong>Vermeiden</strong> Sie <strong>Verallgemeinerungen</strong> wie z.B. „Du redest immer so laut.“ oder „Nie machst du den Toilettendeckel zu!“</li>
<li>Machen Sie das Feedback so <strong>konkret</strong> wie möglich und haben Sie Beispiele parat. Z.B.: „Im Meeting heute Vormittag hast du auf mich sehr aggressiv gewirkt.“</li>
<li>Wenden Sie die <strong>Sandwich-Methode</strong> an: Starten Sie mit etwas Positivem, packen Sie die Kritik als Füllung darauf und schließen Sie wieder mit etwas Positivem.</li>
<li>Stellen Sie heraus, welche <strong>positiven Folgen</strong> es für ihn/sie hat, wenn der/die andere sein Verhalten ändert. Also: „Du wirst in Meetings ernster genommen, wenn du laut und deutlich sprichst.“</li>
<li>Stellen Sie dem anderen <strong>Fragen</strong> zur <strong>Situation</strong> und zur <strong>Verbesserung</strong>: „Was glaubst du ist der Grund für dein Verhalten?“ oder „Was möchtest du tun, damit du dein Verhalten ändern kannst?“</li>
<li>Stellen Sie <strong>unbedingt diese Frage</strong>: „Wie kann ich dich unterstützen?“</li>
<li>Wenn die andere Person das möchte, kann man gerne <strong>Verbesserungsvorschläge</strong> machen, wie z.B. „Wenn du dich vor einem wichtigen Telefonat vorbereitest, dir Notizen machst und tief durchatmest, bist du weniger nervös und kannst souveräner mit anderen sprechen.“</li>
<li>Fragen Sie die Person im Nachhinein, ob sie <strong>mit dem Feedback etwas anfangen</strong> kann oder ob sie noch klarere Informationen braucht.</li>
<li>Stellen Sie nochmals klar, dass der andere <strong>ganz alleine entscheidet,</strong> ob er das Feedback annimmt.</li>
</ul>
<p><a title="Feedback bekommen und damit umgehen – 8 Tipps" href="http://www.kommboutique.com/feedback-bekommen-und-damit-umgehen-8-tipps/" target="_blank">Wenn Sie nicht wissen, wie Sie das Feedback bekommen, das Sie sich wünschen, oder wie Sie mit (negativem) Feedback umgehen können, helfen Ihnen vielleicht diese 8 Tipps.</a></p>
<p><strong><i>Und nun zu Ihnen:</i></strong></p>
<p><i>Wie stehen Sie zu (negativem) Feedback? Bekommen Sie es gerne? Geben Sie regelmäßig Feedback? Wie machen Sie das?</i></p>
<p><i>Teilen Sie doch Ihre Erfahrungen und Tipps in den Kommentaren!</i></p>
<p><i> </i></p>
<address><span style="color: #808080;">Über die Autorin: <b>Gaby Feile</b> ist von Worten fasziniert seit sie fünf Jahre alt war. In ihrer</span> <a href="http://www.kommboutique.com" target="_blank">Kommboutique</a> <span style="color: #808080;">schafft sie bleibende Erinnerungen und zieht Menschen an – mit den passenden Worten.</span> <a href="http://www.kommboutique.com/kompetenz" target="_blank">Lernen Sie Gaby Feile hier besser kennen.</a>    </address>
<address> </address>
<address><i><span style="color: #808080;"><strong>Wollen Sie regelmäßig von Gaby Feile hören und lesen? </strong></span><a href="http://eepurl.com/m4DOT" target="_blank">Dann werden Sie ein Trendsetter und bekommen monatlich die &#8220;Trends for Friends&#8221; per E-Mail.</a></i></address>
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		<title>Warum konstruktives Feedback lebenswichtig sein kann (nur für Männer)</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 13:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby Feile</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutliches Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Gut Kommunizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Menschlich Sein]]></category>
		<category><![CDATA[feedback]]></category>
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		<description><![CDATA[Genau das ist der Grund, warum es wichtig ist, anderen Menschen kontinuierlich konstruktives Feedback und Verbesserungsvorschläge zu geben – im Berufsleben wie im Privatleben. Natürlich ist das nicht immer leicht, weil sich viele Menschen wie vor den Kopf gestoßen fühlen, wenn man sie (in ihren Augen zu unrecht) kritisiert. Und wenn die Kritik unvorsichtig geäußert wird, haben sie sogar Recht. Es ist eine Kunst, Feedback so konstruktiv zu geben, dass sich andere Menschen dabei gut fühlen, zumindest mittelfristig.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="Warum konstruktives Feedback lebenswichtig sein kann (nur für Frauen)" href="http://www.kommboutique.com/warum-konstruktives-feedback-lebenswichtig-sein-kann-nur-fuer-frauen/" target="_blank"><em>Wenn Sie eine Frau sind, klicken Sie bitte hier, um die weibliche Version zu lesen.</em></a></strong></p>
<p><a href="http://www.kommboutique.com/wp-content/uploads/2013/05/Fotolia_8216433_Konzert_L-e1368688882905.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1506" alt="Fans und Scheinwerfer" src="http://www.kommboutique.com/wp-content/uploads/2013/05/Fotolia_8216433_Konzert_L-300x190.jpg" width="300" height="190" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>Foto: fotolia.com. Alle Rechte vorbehalten.</em></p>
<p><strong>Stellen Sie sich Folgendes vor:</strong></p>
<p>Sie sind auf einer großen Konferenz und präsentieren vor hunderten von Leuten Ihr Projekt. Mehrere Kameras sind auf Sie gerichtet, sodass Ihr Auftritt im ganzen Saal, im Foyer und im Internet verfolgt werden kann. Wochenlang haben Sie an der Präsentation gearbeitet und an Ihrem Text gefeilt. Alles läuft glatt, die Technik funktioniert, Sie halten sich an die Zeit und bekommen auch entsprechend Applaus. Erleichtert gehen Sie von der Bühne und gehen in Richtung Toiletten.</p>
<p>Und im Spiegel sehen Sie es:</p>
<p><strong>Ihr Hosenstall steht sichtbar offen!</strong></p>
<p>Ist das nicht megapeinlich? Und wären Sie nicht außerordentlich dankbar gewesen, wenn Ihnen vor Ihrem Auftritt jemand gesagt hätte, was los ist? Jetzt denken Sie vermutlich nur noch darüber nach, wer Sie alles gesehen hat, was die Leute von Ihnen denken und ob irgendjemand überhaupt auf Ihre Präsentation geachtet hat.</p>
<p>Sie verlassen den Veranstaltungsort durch die Hintertür und verpassen den Empfang und die After-Show-Party. Und das alles nur, weil Sie eine wichtige Information nicht hatten!</p>
<p><b>Würden Sie sich so in etwa fühlen, wenn man Ihnen nach 20 Jahren Berufserfahrung plötzlich sagt, dass Sie Ihren Job nicht beherrschen? Dass Sie viel zu viele Fehler machen und man sehr enttäuscht von Ihnen ist? Dass man in Zukunft auf Sie verzichten möchte? Würde in diesem Fall nicht eine Welt für Sie zusammenbrechen?</b></p>
<p><b>Und würden Sie sich nicht wünschen, dass Ihnen schon früher jemand dieses Feedback gegeben hätte? Zu einem Zeitpunkt, als sie noch in der Lage gewesen wären, das Ruder herumzureißen? </b></p>
<p>Genau das ist der Grund, warum es wichtig ist, anderen Menschen <strong>kontinuierlich konstruktives Feedback und Verbesserungsvorschläge zu geben</strong> – im Berufsleben wie im Privatleben. Natürlich ist das nicht immer leicht, weil sich viele Menschen wie vor den Kopf gestoßen fühlen, wenn man sie (in ihren Augen zu unrecht) kritisiert. Und wenn die Kritik unvorsichtig geäußert wird, haben sie sogar Recht.</p>
<p>Es ist eine <strong>Kunst</strong>, Feedback so konstruktiv zu geben, dass sich andere Menschen dabei <strong>gut fühlen</strong>, zumindest mittelfristig. Meist ist man nämlich schon nach kurzer Zeit des Nachdenkens sehr dankbar über den Hinweis. Grundvoraussetzung dafür ist natürlich die Einsicht, dass niemand, auch man selbst nicht, perfekt ist.</p>
<p><b>Wie geben Sie nun konstruktives Feedback, ohne andere zu verletzen, zu demotivieren oder zu enttäuschen?</b></p>
<p><b>Hier sind ein paar Tipps, die Sie je nach Situation kombinieren können:</b></p>
<ul>
<li>Stellen Sie immer sicher, dass Sie das Feedback in einer <strong>geschützten Atmosphäre</strong> geben: ohne Zeugen, nicht zwischen Tür und Angel, nicht unter Zeitdruck, räumlich auf Augenhöhe, sodass sich der Feedbacknehmer nicht als schwächer empfindet.</li>
<li><strong>Fragen</strong> Sie den anderen, ob er gerne Feedback haben möchte bzw. wenn es im Rahmen eines Routinegespräches ist, bauen Sie das Feedback sinnvoll und passend ein. Stellen Sie klar, dass es dem anderen alleine überlassen bleibt, ob er das Feedback annehmen und umsetzen möchte.</li>
<li>Geben Sie Feedback immer <strong>zeitnah.</strong> Alles für das jährliche Beurteilungsgespräch anzusammeln ist nicht zu empfehlen, weil das den anderen emotional sehr hart treffen kann. Auch positives Feedback sollte regelmäßig gegeben werden, weil es für viele Menschen ein starker Motivator ist.</li>
<li>Sprechen Sie Dinge, die Sie stören <strong>frühzeitig</strong> an. Denn ansonsten kann es passieren, dass das Fass überläuft und Sie voller Emotionen dem anderen im Streit sehr vieles an den Kopf werfen, das Sie später vielleicht bereuen.</li>
<li>Wichtig sind „<strong>Ich-Botschaften</strong>“, die auf den anderen nicht anklagend wirken. Außerdem sollten die Aussagen so formuliert sein, dass sie sich auf <strong>Gefühle und Eindrücke</strong> beziehen. Sagen Sie zum Beispiel: „Es wirkt auf mich so, als ob du im Moment sehr unkonzentriert bei der Sache bist. Ist das so?“</li>
<li>Stützen Sie das Feedback auf das <strong>Verhalten</strong> des anderen, <strong>nicht auf die Person</strong>. Also: „Deine Stimme wurde während des Telefonats mit Herrn Müller sehr laut.“ Und nicht: „Du hast so eine furchtbar laute Stimme!“</li>
<li><strong>Vermeiden</strong> Sie <strong>Verallgemeinerungen</strong> wie z.B. „Du redest immer so laut.“ oder „Nie machst du den Toilettendeckel zu!“</li>
<li>Machen Sie das Feedback so <strong>konkret</strong> wie möglich und haben Sie Beispiele parat. Z.B.: „Im Meeting heute Vormittag hast du auf mich sehr aggressiv gewirkt.“</li>
<li>Wenden Sie die <strong>Sandwich-Methode</strong> an: Starten Sie mit etwas Positivem, packen Sie die Kritik als Füllung darauf und schließen Sie wieder mit etwas Positivem.</li>
<li>Stellen Sie heraus, welche <strong>positiven Folgen</strong> es für ihn/sie hat, wenn der/die andere sein Verhalten ändert. Also: „Du wirst in Meetings ernster genommen, wenn du laut und deutlich sprichst.“</li>
<li>Stellen Sie dem anderen <strong>Fragen</strong> zur <strong>Situation</strong> und zur <strong>Verbesserung</strong>: „Was glaubst du ist der Grund für dein Verhalten?“ oder „Was möchtest du tun, damit du dein Verhalten ändern kannst?“</li>
<li>Stellen Sie <strong>unbedingt diese Frage</strong>: „Wie kann ich dich unterstützen?“</li>
<li>Wenn die andere Person das möchte, kann man gerne <strong>Verbesserungsvorschläge</strong> machen, wie z.B. „Wenn du dich vor einem wichtigen Telefonat vorbereitest, dir Notizen machst und tief durchatmest, bist du weniger nervös und kannst souveräner mit anderen sprechen.“</li>
<li>Fragen Sie die Person im Nachhinein, ob sie <strong>mit dem Feedback etwas anfangen</strong> kann oder ob sie noch klarere Informationen braucht.</li>
<li>Stellen Sie nochmals klar, dass der andere <strong>ganz alleine entscheidet,</strong> ob er das Feedback annimmt.</li>
</ul>
<p><a title="Feedback bekommen und damit umgehen – 8 Tipps" href="http://www.kommboutique.com/feedback-bekommen-und-damit-umgehen-8-tipps/" target="_blank">Wenn Sie nicht wissen, wie Sie das Feedback bekommen, das Sie sich wünschen, oder wie Sie mit (negativem) Feedback umgehen können, helfen Ihnen vielleicht diese 8 Tipps.</a></p>
<p><strong><i>Und nun zu Ihnen:</i></strong></p>
<p><i>Wie stehen Sie zu (negativem) Feedback? Bekommen Sie es gerne? Geben Sie regelmäßig Feedback? Wie machen Sie das?</i></p>
<p><i>Teilen Sie doch Ihre Erfahrungen und Tipps in den Kommentaren!</i></p>
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<address><span style="color: #808080;">Über die Autorin: <b>Gaby Feile</b> ist von Worten fasziniert seit sie fünf Jahre alt war. In ihrer</span> <a href="http://www.kommboutique.com" target="_blank">Kommboutique</a> s<span style="color: #808080;">chafft sie bleibende Erinnerungen und zieht Menschen an – mit den passenden Worten.</span> <a href="http://www.kommboutique.com/kompetenz" target="_blank">Lernen Sie Gaby Feile hier besser kennen.</a>     </address>
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		<title>(English) 8 things you should NOT do every day</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 08:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby Feile</dc:creator>
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		<title>(English) How to quit your job in style (and get the best marketing ever)</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 09:46:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gaby Feile</dc:creator>
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